Presseinformation

IMPORT EXPORT – WIEN CHAPTER
Kulturtransfer zwischen Indien und Deutschland, Österreich
Filmreihe, Symposium, Installationen, Musik

Künstlerhaus Kino, Foyer und Passagegalerie
Akademiestraße 13 / Karlsplatz 5, 1010 Wien
Freitag 20. Mai bis Sonntag 22. Mai 2005
Eröffnung temporäre Installationen: 19. Mai 2005, 19 Uhr

Bilder & weiterführende Infos zum Downloaden: www.k-haus.at/presse/index.html

Indien und das deutschsprachige Europa verbindet eine lange und vielseitige Geschichte von wechselseitigen Zuschreibungen und Phantasmen. Nach einer ersten Station in Bombay im März 2005 spannt die Reihe Import Export von 20. bis 22. Mai für ein Wochenende im Wiener Künstlerhaus eine imaginäre Leinwand auf und hinterfragt jene kaleidoskopartigen Projektionsflächen, die das Verhältnis zwischen den unterschiedlichen kulturellen Feldern charakterisieren.

Wie kaum ein anderes Land hat Indien im deutschsprachigen Europa intensive Phasen von zumeist modisch geprägter Beschäftigung mit seiner Kultur erlebt: Herder, Hesse und C.G. Jung waren historische Trendsetter. Indische Gelehrte wie J. Krishnamurti und R. Tagore wurden Anfang des 20. Jahrhunderts in Europa wie Popstars gehandelt. Einige Jahrzehnte später wurden unter den Einfluss der Postcolonial Studies auch bei uns Kulturbegriffe einer grundlegenden Revision unterzogen. Mittlerweile taucht das indische Bindi als trendiges Accessoire aus Swarowski Kristallen in einer globalisierten Modewelt auf und das Bollywood Kino erlebt einen internationalen Hype. Mercedes Benz etabliert sich in Indien als Lifestyle-Ikone. Unsere ausständigen Kreditraten werden von Angestellten indischer Call Center eingefordert.

Import Export ermöglicht einen Dialog zwischen KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen, der die politischen Dimensionen des Kulturaustauschs ebenso thematisiert wie die kulturellen Implikationen von Wirtschaftsbeziehungen und Wissenstransfers. Im Rahmen des Import Export Netzwerkes wurden während der vergangenen 18 Monate zwischen Bombay, Wien und Berlin insgesamt 26 Projekte –Filme, Vorträge, Texte, Ausstellungen, Performances – entwickelt, die in drei individuellen Veranstaltungsreihen – Bombay Chapter (März), Wien Chapter (Mai), Berlin Chapter (August) – präsentiert werden.

Import Export verfolgt insbesondere jene Spuren, die sich normalerweise am Rande der akademischen Tagesordnungen, Kunstausstellungen und Wirtschaftsgipfel verlieren: Wie beeinflussen Medienbilder von Indien die Entscheidungen europäischer Geschäftsleute? Auf welche Pfade schickt Bollywood indische Touristen auf ihrem Europa-Trip? Was kann man im Vergleich vom Umgang mit Haustieren über kulturelle Unterschiede lernen? Warum hat der "Tiger von Eschnapur" in Indien solches Entsetzen ausgelöst? Oder: Welche Schlüsselbegriffe dürfen im Projektantrag einer indischen NGO nicht fehlen, wenn der europäische Geldgeber überzeugt werden soll?

Die Website www.im-export.net dient als Informationsplattform und soll über das Projektende hinaus den indisch-euopäischen Kulturtransfer erleichtern.


Filmreihe

Die Import Export Filmreihe reicht von Kultproduktionen aus dem Bollywood Kino bis zu legendären Klassikern, wie Franz Ostens Die Leuchte Asiens (Deutschland / Indien 1925), die die Wahrnehmung Indiens in Europa stark beeinflussten. Zu jedem Film wird es eine Einführung geben. Das Aufeinanderprallen von östlicher und westlicher Kultur ist ein äußerst beliebtes – weil konfliktreiches und bildreiches – Sujet im populären Hindi Kino. Ein Juwel dieses Genres ist Purab Aur Pachhim (Osten und Westen) von Manjo Kumar (1970), ein opulentes Familienepos, das vor einem allzu westlichen Lebensstil warnt. Zur vermeintlichen Abschreckung zeigt der Film jede Menge Bikini Mädchen, verruchtes Hippie Leben und bekiffte Hare-Krishna Anhänger.

Daneben gibt es dokumentarische Fundstücke zu sehen, wie Die Indische Legion (1971) über den Freiheitskämpfer Subhas Chandra Bose, der sich zeitweise mit Hitler Deutschland verbündet hatte. Das Hauptaugenmerk des Filmes der indischen Fernsehjournalistin Navina Sundaram ist auf die Zeit zwischen März 1941 und Februar 1943 gerichtet, in der sich Bose in Berlin aufhielt. „Exzellenz“, wie die Deutschen ihn nannten, genoss Diplomatenstatus. Ein Sonderreferat „Indien“ wurde seinetwegen im Außenministerium eingerichtet. Indische Kriegsgefangene, die in Nordafrika in der britischen Armee gekämpft hatten, wurden nach Sachsen gebracht, wo Bose die Rekrutierung vornahm. 3000 Inder wurden in Königsbrück von der deutschen Wehrmacht zur „Indischen Legion“ ausgebildet. Ein Treffen ehemaliger indischer und deutscher Legionäre in Hamburg 25 Jahre nach Kriegsende, lässt Erinnerungen lebendig werden. Aber auch Emilie Schenkl, die Bose schon 1936 in Wien kennen gelernt hat, kommt zu Wort. Um das Nazi-Ehegesetz zu umgehen, heiraten sie nach Hindu Ritus.

Ein weiterer Höhepunkt ist die bi-kulturelle Analyse der verschiedenen Versionen von Der Tiger von Eschnapur (Deutschland 1921 / 1938 / 1959) durch Vinzenz Hedinger, Film- und Medientheoretiker in Bochum, und die Filmkritikerin Meenakshi Shedde aus

Bombay. Die gruselig-schwülstige Liebesgeschichte eines deutschen Architekten, der sich am Hof des Maharadschas von Eschnapur in dessen Auserwählte - eine Tempeltänzerin halbeuropäischer Herkunft – verliebt und sie auf abenteuerliche Weise aus den Fängen des Herrschers befreit, wurde insgesamt dreimal verfilmt: 1927 von Joe May, 1937 von Richard Eichberg und 1958 von Fritz Lang. Tatsächlich ist der Film eine Fortsetzung von "Das indische Grabmal" - eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Thea von Harbour. In der Film Lecture werden anhand von Filmausschnitten Fragen diskutiert wie: Warum konnte ausgerechnet dieser Film, solche Macht auf die Wahrnehmung Indiens im deutschsprachigen Europa entwickeln? Und warum hat er in Indien einen regelrechten Aufruhr um die rassistische Darstellung des Landes und seiner Bewohner im europäischen Kino ausgelöst?

3 Import Export Filmessays

Außerdem werden die drei für Import Export 2004/ 2005 produzierten Filmessays ihre Erstaufführungen erleben. Dem Mythos Mercedes auf die Spur zu kommen, ist das Thema des Films Star Biz (Indien/Deutschland, 2005) von Merle Kröger und Dorothee Wenner. Der Konzern legt viel Sorgfalt an den Tag, um den Mythos lebendig zu erhalten, dazu gehört in Indien seit Neuestem auch der Versuch, einen Fuß in die Tür der großen Bollywood Produzenten zu bekommen. Star Biz erzählt unter anderem die Geschichte einer indischen Autorin, die ein Drehbuch über „the car with the star“ verfasst und dabei ständig in den Staus von Bombay stecken bleibt. Der Mercedes wird zum Symbol und Fallbeispiel für kulturellspezifische Aneignungen von Luxusgütern.

Michael Wörgötter spielt in seinem Filmessay Das Tier neben uns (Indien/Österreich, 2005) stets über die Bande und trägt Fragen kultureller Differenz auf dem Rücken völlig unschuldiger Tiere aus. "Wer glaubt, dass Kühe am liebsten Gras fressen, glaubt wohl auch, dass streunende Hunde bevorzugen erschossen zu werden." Das sagen die Einen. Andere sagen: "Auch Hitler war Vegetarier." Oder: "Was die Nirvana nennen, heißt bei uns Depression." Zweifelsohne ein Naturfilm. Es geht um Disziplin und Mitgefühl, um Sehnsucht und Ekel, und wie viel Zeit eigentlich dafür bleibt.

From Here to Here von Madhusree Dutta und Philip Scheffner (Indien/Deutschland, 2005) dokumentiert Ausschnitte eines fortlaufenden Gedankenaustauschs zweier FilmemacherInnen aus Indien und Deutschland. Erzählt und strukturiert wird der Film entlang fragmentarischer Videoskizzen, die Szenen sich überlagernder Identitäten im unmittelbaren Umfeld der beiden FilmemacherInnen thematisieren und die in Absprache im eigenen Kontext produziert wurden. Sie erzählen nicht ‘eine’ Geschichte, und wenn doch – so zumindest von zwei verschiedenen Enden her.
Schlagwortverzeichnis: Immigration, Kinobilder, Fotoalben, Reisedokumente, Reisetagebücher, Handgepäck, kartographisches Material
Index: Kriege, Nahrungsmittel, Heimat, Sprache, Ehestand, Schauplätze: Erinnerung

Symposium

Ausgehend von der Erfahrung, dass neue kulturelle Netzwerke oft neuen wirtschaftlichen Handelsrouten und Kapitalflüssen folgen, reflektiert das Import Export Symposium die spezifischen Mechanismen von privaten und institutionellen Reise- und Handelsrouten. Das Spektrum reicht vom Tourismus als alter und neuer "nomadische Avantgarde" über die globale Vermarktung von Waren unter dem Vorzeichen kultureller Differenz bis zu aktuellen Transfers in den Bereichen Kunst, Kulturtheorie und Aktivismus.

So beschäftigt sich die Diskussionsrunde Globale Marketingstrategien und kulturelle Identität unter der Leitung von Nayantara Ghosh, in Wien lebende Linguistin und Unternehmensberaterin, mit der Kulturalisierung des Massenkonsums in einem globalisierten Markt. Welche neuen Modi von Selbst-Bildlichkeit entstehen, wenn Marketing auf der Basis von 'Kultur' und 'Identität' betrieben wird?

Der indische Autor und Kulturtheoretiker Ranjit Hoskote, der sowohl das Feuilleton der renommierten indischen Zeitung „The Hindu“ betreut als auch für die „Neue Zürcher Zeitung“ schreibt, begibt sich in seinem Beitrag Der Blick hinter den Spiegel auf die Spuren des spirituellen und ideologischen Austausches zwischen Indien und Europa im 19. Jahrhundert. Dabei stößt er auf eine in Indien verehrte Persönlichkeit mit Wiener Wurzeln, die hierzulande kaum bekannt ist: Swami Agehananda Bharati (geboren als Leopold Fischer in Wien 1923). Daneben folgt er den Reisen von Carl Gustav Jung sowie Rabindranath Tagore und Jiddu Krishnamurti. Er vergleicht ihre Vorstellungen von Selbst, Nation, Rasse, Geist, Transzendenz und Freiheit und findet heraus, dass sie versucht hatten, einen Blick hinter den Spiegel zu werfen, jede Seite immer in der vollen Überzeugung, den Anderen zu meinen, während sie sich in Wirklichkeit lediglich mit seinem Bild beschäftigten. So arbeiteten sie gemeinsam an einer interessanten Spielart des Orientalismus, eines paradoxen Orientalismus.

Madhusree Dutta reflektiert in ihrem Beitrag Kuratieren politischer Kunst
die Erfahrungen ihrer Arbeit für das World Social Forum in Bombay 2004, wo sie versuchte, KünstlerInnen und ihre Anliegen in eine erklärtermaßen politische Plattform zu integrieren. Ist es möglich innerhalb des Getriebes des World Social Forum wiederum „Subversionsnestern“ für künstlerische Praktiken zu schaffen? Wie sieht ein Raum für politische Kunst aus, der sowohl über die sozialistischen Modelle des 20. Jahrhunderts, als auch die Exotik von Markt/Medien/Kunst-Events hinausgeht? Welcher Methodologie erlaubt es, zwischen den Paradigmen von Migration und Diaspora zu differenzieren?

Publikationen

Als viertes Chapter führt die Publikation Import Export – Atlas of Indo-German Fantasies die inhaltlichen Stränge der lokalen Veranstaltungen zusammen. Die dokumentarische Film-Essays werden auf DVD als Teil des Buches veröffentlicht. Es erscheint im August 2005.

Ab Anfang April 2005 ist die ausführliche Import Export Programmbroschüre mit Texten, Bildern, Autoreninfos zu allen Projekten, Filmen und Veranstaltungen in Bombay, Wien und Berlin beim Künstlerhaus erhältlich; 64 Seiten, engl./ dt.

KuratorInnen Import Export - Wien Chapter:

Angelika Fitz ist Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Ausstellungsmacherin. Aktuell kuratierte sie die Ausstellung "Reserve der Form" im Künstlerhaus, 2003 den österreichischen Beitrag zur Architekturbiennale in Sao Paulo, zuvor „Trespassing“ in der Secession (2002). Seit 1998 hat sie gemeinsam mit Michael Wörgötter mehrere Projekte mit südasiatischen KünstlerInnen, ArchitektInnen realisiert, u.a. die Ausstellung und das Symposium „Kapital & Karma“ in der Kunsthalle Wien (2002) und „Boxwallahs“ – eine Serie von Interventionen in einem Stadtentwicklungsgebiet in Neu Delhi (1999/2000). www.angelikafitz.at

Michael Wörgötter ist Filmemacher und bildender Künstler. 1996 hat er das Kunst- und Theorienetzwerk DeEgo gegründet. Im Rahmen von DeEgo hat er seit 1999 gemeinsam mit Angelika Fitz mehrere Projekte mit südasiatischen KünstlerInnen, ArchitektInnen realisiert, u.a. die Ausstellung „Kapital & Karma“ in der Kunsthalle Wien (2002), die Videoreihe „Global Servants“ (1999) und „Boxwallahs“ – eine Serie von Interventionen in einem Stadtentwicklungsgebiet in Neu Delhi (1999/2000).


PROGRAMMÜBERSICHT Import Export – Wien Chapter
19. bis 22. Mai 2005, Künstlerhaus (Kino, Foyer, Passage)


DO, 19.5.05

19:00 Vernissage „Wild Life Garden“, Shantanu Lodh & Michael Wörgötter
Passage: fluc im exil / sektion orient (fluc.at)

FR, 20.5.05

14:00 – 18:00 Symposium Teil 1: Das andere Selbst
- Der Blick hinter den Spiegel: Reflexionen zum Thema des spirituellen Austauschs zwischen Indien und Europa, Ranjit Hoskote (Bombay); Kommentar: Axel Fussi, Christiane Hartnack
- Bedeutet zu reisen 'die Welt zu besitzen'? Tourismus, Medien und (Post-) Moderne in Europa und Indien, Alexandra Schneider (Berlin); Kommentar: Michael Zinganel
- Postkolonialismus und die Dialektik des Fremden im europäischen Kontext: Die Habsburger Monarchie, Wolfgang Müller-Funk (Wien); Kommentar: Ranjit Hoskote

Filmprogramm:
18:30 Das Tier neben uns, Michael Wörgötter (Ö / IND, 2005)
21:00 Die Leuchte Asiens (Prem Sanyas), Franz Osten, Himansu Rai (IND / D, 1925)

Passage: rasalab presents: Dehli Delights / special edition

SA, 21.5.05

14:00 – 18:00 Symposium Teil 2: Handlungsreisende
- Globale Marketing-Strategien und kulturelle Identität, Nayantara Ghosh (Wien); Kommentar: Bernhard Fuchs, Nita Tandon
- Jemand-Anders und Anders-Wo: Handlungsfelder in Indiens neuer medialer Wirklichkeit, Nancy Adajania (Bombay); Kommentar: Christian Höller
- Kuratieren politischer Kunst: Politische Ästhetik – Ästhetisierung von Politik,
von Madhusree Dutta (Bombay); Kommentar: Gerald Raunig

Filmprogramm:
18:30 Star Biz, Merle Kröger und Dorothee Wenner (D / IND, 2005)
21:00 Osten und Westen (Purab aur Paschim), Manjo Kumar (IND 1970)

Passage: SPICE presents: Camera Copy: Indian Film, Remix, Dub and Bhangra

SO, 22.5.05

Filmprogramm:
16:00 Auf den Spuren des Tigers von Eschnapur, Lecture von M. Shedde & V. Hediger
18:00 Fahndung nach einem Rebellen, Navina Sundaram (D 1971)
From Here to Here, Madhushree Dutta, Philip Scheffner (IND / D 2005)
21:00 Nayakan (The Hero), Mani Ratnam (IND 1987)

IMPORT EXPORT – WIEN CHAPTER
Kulturtransfers zwischen Indien und Österreich, Deutschland
Filmreihe, Symposium, Installationen, Musik

Künstlerhaus Kino, Foyer, Passage, Akademiestr. 13 / Karlsplatz 5, 1010 Wien
Freitag 20. Mai bis Sonntag 22. Mai 2005,
Eröffnung temporäre Installationen: 19. Mai 2005, 19 Uhr

Symposium: Eintritt frei, Simultanübersetzung engl./deutsch
Freitag, 20.5.05, 14-18:00 Uhr und Samstag, 21.5.05, 14-18:00 Uhr

Kartenreservierungen für das Filmprogramm: Künstlerhaus Kino, Tel. 01-505 43 28

Barbetrieb und Musikprogramm: ab 19 Uhr, Fluc im Exil / Sektion Orient, www.fluc.at

Programmbroschüre Import Export: mit Texten, Bildern, Autoreninfos zu allen Projekten, Filmen und Veranstaltungen in Bombay, Wien und Berlin; 64 Seiten, en./ dt.

Website Import Export: www.im-export.net

Import Export KuratorInnen:
Merle Kröger, Dorothee Wenner (Berlin und Gesamtprojekt)
Madhusree Dutta (Majlis, Bombay)
Angelika Fitz, Michael Wörgötter (DeEgo, Wien)
Gesamtkoordination: Marcie Jost, Peter Zorn (Werkleitz Gesellschaft e.V., Halle)

Konzept and Organisation Import Export - Wien Chapter:
DeEgo: Kunst- und Theorienetzwerk, Kontakt: Angelika Fitz
Ausstellungsst. 3/15, A-1020 Wien, Tel: 0043-(0)1-942 68 88
Symposium: Angelika Fitz
Filmprogramm: Dorothee Wenner, Merle Kröger, Hansa Thapliyal
Installation: Shantanu Lodh & Michael Wörgötter

Pressekontakt Import Export – Wien Chapter
Juicy Pool – communication & cultural management, Sprengersteig 21, A-1160 Wien
Beatrix Roidinger, +43-1-481 54 54/20, +43-699-148 148 11, beatrix.roidinger@juicypool.com,
Daniel Hantigk, +43-1-481 54 54/50, daniel.hantigk@juicypool.com; http://www.k-haus.at/presse/index.html

 

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